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Burn Out
(Teil 4)
©

Nährstoffe – Mangel erschöpft 

Vorneweg eine Bildergeschichte: 

 

Das Burn Out überfällt uns wie ein Raubtier… (Fortsetzung am Ende des Artikels)

Hier alle weiteren Beiträge zum Thema Burn Out auf einen Blick: Teil 1 - Burnout-Syndrom
                                                                 
                                       Teil 2 -
Burn Out-Syndrom
                                                                                          
              Teil 3 -
Burnout

In den letzten drei Beiträgen zum Burn Out haben wir uns mit Fragen zur Ernährung, zu Genussmitteln, Bewegung und Umgang mit Stress sowie persönlichen Einstellungen befasst. All dies ist wichtig, manchmal sogar entscheidend. Im letzten Teil dieser Serie über das Burn Out soll es nun um das Thema „Nährstoffe“ gehen. Wir benötigen alle essentiellen (lebensnotwendigen) Vitamine und Mineralstoffe, um gesund und leistungsfähig zu bleiben. Leider sind trotz aller Beteuerungen von manchen Ärzten und Gesellschaften keineswegs alle Menschen optimal versorgt. Die Gründe hierfür sind vielfältig: 

Ø   Einseitige Ernährung (die „normale“ Kost ist in Deutschland zu fett, zu süß, zu salzig und enthält zu wenige Ballaststoffe, auch bestimmte Nährstoffe werden bei einer Durchschnittskost nicht in der empfohlenen Menge aufgenommen)

Ø   Bestimmte Krankheiten führen zu einer verminderten Aufnahme von lebensnotwendigen Nährstoffen (z.B. manche Darmerkrankungen) oder zu einem erhöhten Verbrauch (z.B. Rheuma, im Prinzip alle schweren, chronischen Krankheiten)

Ø   Erhöhter Bedarf (z.B. durch Sport, Stress, Schwangerschaft, Einnahme von Medikamenten). 

Sport ist gesund – kann aber auch zu Nährstoffmangelzuständen führen 

Nehmen wir uns doch einmal die wichtigsten Nährstoffe vor. Ein Mangel an jeder einzelner Substanz kann Symptome eines Burn Out verursachen oder verstärken. Nicht selten findet sich bei genauer Analyse jedoch ein Mangel an mehreren Stoffen. Dann können Sie nicht mehr Ihre gewohnte Leistung erbringen – ein Burn Out ist dann vorprogrammiert (siehe auch Mineralcheck und Vitamincheck). 

Magnesium – das Anti-Stress-Mineral

Sind Sie nervös? Haben Sie Schlafstörungen? Neigen Sie zu Verstopfung? Und vor allem: Haben Sie manchmal Muskelkrämpfe, z.B. in den Waden? Dann ist ein Magnesiummangel sehr wahrscheinlich. Nachfolgend finden Sie die wichtigsten Symptome eines Magnesiummangels: 

      Ø      körperliche Erschöpfung
Ø     
psychische Erschöpfung
Ø      Übererregbarkeit
Ø      Unruhe
Ø      Schlafstörungen
Ø      Konzentrationsschwäche
Ø      Angstgefühle
Ø      Depressionen
Ø      Muskelzittern, -schwäche
Ø      Muskelkrämpfe (Waden! Aber auch Darm)
Ø      Verstopfung
Ø      Herzrhythmusstörungen
Ø      Brüchige Fingernägel, Haarausfall
Ø      Osteoporose

Wie Sie sehen, decken sich einige Symptome mit denen eines Burn Out (siehe auch Teil 1 - Burnout-Syndrom.

Etwa 300 Enzyme in unserem Körper sind auf die Anwesenheit von genügend Magnesium angewiesen. Im Mangel arbeiten diese nicht optimal und damit sind auch viele Körperfunktionen suboptimal. Leider deckt die übliche Blutuntersuchung auf Magnesium einen Mangel kaum auf, da hier nur das Serum untersucht wird, nicht aber die Körperzellen. Über 90 % des gesamten Magnesiumbestandes befindet sich in den Körperzellen, die damit nicht erfasst werden. Sehr viel genauer ist hingegen die Vollblutanalyse auf Magnesium, die aber nur von sehr wenigen Laboren durchgeführt wird und nur bei wenigen Ärzten bekannt ist. 

Kalium – Muskelschwäche und Antriebsarmut 

Kalium ist eines der wichtigsten Mineralien in den Zellen. Hier die wichtigsten Mangelsymptome: 

      Ø      Erschöpfung
Ø     
Apathie
Ø      Muskuläre Schwäche
Ø      Appetitlosigkeit
Ø      Übelkeit
Ø      Verstopfung
Ø      Herzrhythmusstörungen 

Auch hier finden sich viele Übereinstimmungen zum Burn Out. Das heißt nicht, dass jeder, der Symptome eines Burn Out aufweist, zwingend einen Kalium- oder Magnesiummangel hat – bei der Vollblutanalyse wird man aber überzufällig häufig fündig. 

   Gemüse ist sehr kaliumreich. 

Zink und Vitamin B6 – wichtig für die Psyche und den Schlaf 

Viele Menschen mit Burn Out sind vegetativ labil, d.h. ihr unwillkürliches Nervensystem ist nicht so stabil wie bei anderen Menschen. Vegetative Reaktionen wie Schweißausbrüche, Stuhldrang oder Schlafstörungen bei psychischen Belastungen sind gehäuft. Patienten mit Burn Out sind eben meist auch „dünnhäutiger“. Hierzu kann eventuell ein Mangel an Zink oder Vitamin B6 entscheidend beitragen. 

Wir benötigen beide Nährstoffe, um den Botenstoff Serotonin im Nervensystem bilden zu können. Serotonin ist sozusagen unser „Gute Laune-Hormon“. Durch einen Mangel kann es zu Schlafstörungen und Depressionen kommen. Moderne Psychopharmaka verhindern den Abbau oder die Wiederaufnahme von Serotonin und tragen so zu erhöhten Konzentrationen und entsprechenden Stimmungsänderungen bei. Häufig liegt aber „nur“ ein Zink- und/oder Vitamin B6-Mangel vor, den es wiederum am besten in der Vollblutanalyse aufzudecken gilt. Wird ein vorhandener Mangel beseitigt, so trägt dies enorm zur psychischen Stabilisierung bei. So kann das Burn Out abgemildert oder im günstigsten Fall sogar ganz beseitigt werden. 

Q10 – Wundervitamin oder Abzockernährstoff? 

In letzter Zeit wird sehr viel Werbung für das Coenzym Q10 gemacht. Ob Hautalterung oder Herzinfarkte Q10 heilt scheinbar alles. Hierzu einige Fakten: Q10 ist kein Vitamin, da der Körper es selbst bilden kann. Wir – bzw. unsere Mitochondrien, die „Kraftwerke der Zellen“ – brauchen Q10, um Energie gewinnen zu können. Q10-Mangel führt also quasi zu einer „Energiearmut“ des gesamten Zellstoffwechsels und damit auch zu zahlreichen Symptomen des Burn Out (siehe hierzu auch meine Internetseite zum Thema „Herzschwäche“). 

Bei Burn Out lohnt es sich also auch, nach einem Q10-Mangel zu fahnden. Hierzu reicht aber die normale Serumuntersuchung aus. Da sich die meisten Ärzte jedoch mit Q10 nicht auskennen (und daher auch nichts davon halten), wird diese Bestimmung fast nie durchgeführt. Ebenso wie die anderen Nährstoffanalysen ist sie aber sinnvoll, um einen eventuell vorhandenen Mangel aufdecken und dann gezielt behandeln zu können. Dies vermeidet, dass Sie jahrelang unbehandelt im Mangel bleiben. Es verhindert aber auch, dass Sie vielleicht jahrelang viel Geld für eine unnötige Nährstoffsubstitution ausgeben, wenn nämlich gar kein Mangel vorhanden ist.  

Bei einer Gruppe von Menschen ist fast regelhaft ein Q10-Mangel vorhanden: Das sind Patienten mit einer Fettstoffwechselstörung, die Fettsenker einnehmen, welche zur Gruppe der Statine gehören (z.B. Zocor®, Mevinacor®, Pravasin® oder Sortis®). Sie sind daran zu erkennen, dass die Endung des Namens der eigentlichen chemischen Substanz meist auf –statin endet (z.B. Simvastatin, Pravastatin). Diese Mittel behindern die körpereigene Cholesterinsynthese sehr effizient. Da die Synthesewege für Cholesterin und Q10 aber fast identisch sind (bis auf die letzten Schritte), wird auch die Bildung von Q10 teilweise enorm beeinträchtigt. Während es in Japan sogar Statine gibt, die in einer fixen Kombination mit Q10 vorliegen, achten in Deutschland nur sehr wenige Ärzte auf diese Zusammenhänge. Cholesterinsenker können über eine verminderte körpereigene Q10-Synthese zum Burn Out beitragen. 

DHEA – das Verjüngungshormon und Energiewunder? 

DHEA steht für DeHydroEpiAndrostenion. Es ist das wichtigste Hormon unseres Körpers. Warum ist es das wichtigste Hormon und warum haben Sie (vermutlich) noch nie davon gehört? Es gibt kein Hormon, welches in einer so hohen Konzentration in unserem Blut vorliegt wie das DHEA. Eigentlich ist es noch gar kein richtiges Hormon, sondern nur eine Vorstufe, aus der der Körper selbst viele weitere Hormone bilden kann. Aus Platzgründen möchte ich hier nicht auf weitere Einzelheiten eingehen (die können Sie unter www.ganzheits-medizin.de/dhea/ aber gerne nachlesen!). Sie haben noch nie etwas davon gehört, weil Ärzte zwar in ihrem Biochemieunterricht im zweiten Studienjahr den Hormonstoffwechsel einschließlich DHEA auswendig lernen mussten, es danach aber wieder schnell vergaßen, weil es in Deutschland keine therapeutische Bedeutung erlangt hat. Es ist nämlich nicht als Medikament zugelassen, weil keine Pharmafirma dies beantragt hat. Die Herstellung und der Vertrieb lohnen sich nämlich nicht, da es als natürliche Substanz nicht patentierbar ist. 

  Fit und leistungsfähig im Alter – dank DHEA? 

In Amerika gilt es nicht als Medikament, sondern als Nahrungsergänzung (was ich im Übrigen für falsch halte, da eine ungezielte Therapie damit keineswegs risikolos ist). Dadurch können Amerikaner DHEA in jedem Supermarkt erwerben, während Deutsche es bei Strafe (unerlaubter Arzneimittelimport!) noch nicht einmal per Internet bestellen können. 

Die Wirkungen, die dem DHEA in der Werbung in Amerika zugesprochen werden, sind sicherlich nicht alle belegt. Wenn ein Mangel da ist, so kommt es aber zu zahlreichen Symptomen:

      Ø       Energiemangelgefühl
Ø       Müdigkeit
Ø       berufliche Überforderung
Ø       verminderte Libido
Ø  psychische Labilität, depressive Verstimmungen, Ängstlichkeit
Ø       Schwinden von Durchsetzungsvermögen und Selbstvertrauen
Ø       Rückenschmerzen, Gelenkbeschwerden , verminderte Muskelkraft, nachlassende
          Ausdauer, raschere Erschöpfbarkeit
Ø       Verlust von Knochenmasse (Osteoporose)
Ø     Erektionsprobleme (Erektile Dysfunktion)
Ø       Herzmuskelschwäche
Ø       Zunahme des Körperfettgewebes
Ø       Verminderung von Achsel- und Schambehaarung
Ø       Abnahme der Hautfeuchtigkeit, vermehrtes Schwitzen, Hitzewallungen
Ø       Verschlechterung der Blutfette
Ø       Schlafstörungen

Auch hier finden wir wieder viele Symptome des Burn Out. Bei jeder deutlichen Erschöpfung lohnt sich eine Analyse (hier reicht das Serum aus, jedes größere Labor kann die Konzentration von DHEA bestimmen). Bei Defiziten – wichtig ist der Vergleich mit der der Alternsnorm - sollte es dann von darin erfahrenen Ärzten gezielt und kontrolliert (erneute Laborbestimmung unter Therapie nach einigen Wochen) verordnet werden. Mit einer Normalisierung des DHEA-Spiegels treten dann oft dramatische Besserungen der Beschwerden beim Burn Out ein. 

Eisenmangel = Energiearmut

Eisen ist der für die Sauerstoffbindung entscheidende Bestandteil unseres Blutfarbstoffes Hämoglobin. Ohne Eisen kein Hämoglobin. Ohne Hämoglobin kein Sauerstofftransport. Ohne Sauerstoff keine Verbrennung von Fetten und Kohlenhydraten in den Zellen und damit keine Energie. So einfach ist das! 

Eisen – der entscheidende Bestandteil der roten Blutkörperchen 

Leider ist die Diagnostik eines Einsenmangels nicht ganz so leicht. Wer nämlich glaubt, dass jede Minderung des Hämoglobins die Folge eines Eisenmangels ist, der täuscht sich gewaltig. Manchmal kann auch ein Vitamin B12- oder ein Folsäuremangel dahinter stecken. Der erfahrene Arzt kann dies bereits aus dem Blutbild abschätzen. Wenn das Blutbild auf einen Eisenmangel hindeutet, so sind der reflektorische Griff zum Rezeptblock und die Verschreibung eines gängigen Eisenpräparates leider auch nicht immer das Gelbe vom Ei. Selbst die Bestimmung des Eisenwertes im Serum hilft nicht immer weiter. Manchmal liegt nämlich trotz niedrigen Hämoglobins und Serumeisens sowie des passenden Blutbildes kein Eisenmangel, sondern nur eine Eisenverteilungsstörung vor. Das Eisen befindet sich dann in den Eisenspeichern, steht dem Körper aber nicht für die Blutbildung zur Verfügung. Ob eine solche Störung tatsächlich ursächlich dem dann scheinbaren Eisenmangel zugrunde liegt, kann man ganz einfach mit der Bestimmung des Serumferritins erkennen. Diese Spezialuntersuchung gibt die Höhe des im Eisenspeicher vorhandenen Eisens an. Wenn dieser Wert (bei gleichzeitig scheinbarem Eisenmangel) normal ist, dann wäre es grundverkehrt, Eisen zu geben. Vielmehr muss dann die zugrunde liegende Störung beseitigt werden – meist eine Entzündung, z.B. Rheuma, Asthma, Colitis. Wenn die Entzündung verschwindet, normalisieren sich die Blutwerte automatisch und die Energie kehrt wieder. 

TSH – ein sensibler Marker für die Schilddrüsenfunktion 

Die Schilddrüsenunterfunktion als Ursache für ein Burn Out wurde schon im dritten Teil abgehandelt. Der wichtigste Wert ist hier das TSH. Dabei spricht paradoxerweise ein niedriger Wert für eine Über-, ein hoher Wert für eine Unterfunktion. Wenn also das TSH erhöht ist, dann liegt eine Unterfunktion der Schilddrüse vor, die alle Symptome des Burn Out erzeugen kann. Der Arzt muss dann nur noch untersuchen, ob etwa ein Jodmangel oder eine Schilddrüsenentzündung die Ursache für die Unterfunktion ist. Danach richtet sich dann die Therapie: Entweder die Gabe von Jod oder von Schilddrüsenhormon selbst. 

  Die Schilddrüse, das „Schmetterlingsorgan“ im Hals 

Schlafstörungen erschöpfen – manchmal ist Melatonin verantwortlich 

Wer nicht gut schläft, ist oft erschöpft und hat nicht selten ein Burn Out, wenn die Schlafstörungen über lange Zeit anhalten oder gravierend sind. Melatonin ist unser „Schlafhormon“. Es wird von der Zirbeldrüse am Abend und in der Nacht freigesetzt und lässt uns müde werden und einen tiefen, erholsamen Schlaf finden. Bei wirklich deutlichen Schlafstörungen lohnt sich eine Bestimmung des Melatonins im Nachturin, um einen Mangel nachzuweisen oder auszuschließen. Ausführliche Informationen hierzu finden Sie unter Melatonin, www.ganzheits-medizin.de/melatonin/ . Wenn der Schlaf normal ist, verschwindet unter Umständen das Burn Out. 

Wichtige Laboruntersuchungen bei Burn Out 

        -        Kalium (Vollblut!)
-
         Magnesium (Vollblut!)
-
         Zink (Vollblut!)
-
         Vitamin B6 (Vollblut!)
-
        
Q10 (Serum)
-
        
DHEA (Serum)
-
         Ferritin (Serum)
-
         TSH (Serum)
-
        
Melatonin (Urin, bei Schlafstörungen)

Mit diesen Laborwerten kann der darin Erfahrene bereits einige wichtige Ursachen eines Burn Out erkennen und die richtige Therapie wählen. Jahrelanges Leid, aber auch unnötige Therapien wie z.B. (in Fällen eines Mangels) völlig nutzlose Psychotherapien könnten dann vermieden werden! 

Zusammenfassung - 7 Goldene Regeln bei Burn Out 

Ø   Ernähren Sie sich vollwertig. Viel Obst und Gemüse. Viel Vollkorngetreideprodukte. Wenig Weißmehlprodukte. Keine Schoko- oder „Energieriegel“ (außer gelegentlich als Genussmittel, aber nicht für den „Hunger zwischendurch“).

Ø   Meiden Sie für mindestens 1 Woche (besser 4) sämtliche koffeinhaltigen Getränke und Lebensmittel. Genießen (!) Sie Koffeingetränke danach höchstens dreimal pro Woche.

Ø   Gehen Sie vernünftig mit dem Alkohol um. Trinken Sie nicht mehr als einen Drink pro Tag – und das auch nicht jeden Tag. Genießen Sie Alkohol ganz gezielt und bewusst, missbrauchen Sie ihn nicht als Beruhigungsmittel oder Antidepressiva.

Ø   Falls Sie rauchen: Beenden Sie es dringend! Suchen Sie Hilfe dabei, wenn Sie es allein nicht schaffen.

Ø   Bewegen Sie sich. Schonen Sie sich nicht, weil Sie erschöpft sind – dann werden Sie noch schwächer. Finden Sie die Belastungen heraus, die gerade noch gehen und von denen Sie sich noch gut regenerieren können.

Ø   Lassen Sie organische Ursachen für Erschöpfung abklären. Schilddrüsenunterfunktion, Schlaf-Apnoe-Syndrom und Blutarmut sind dabei nur drei von vielen möglichen Diagnosen, die ein Burn Out vortäuschen können.

Ø   Sorgen Sie für eine gute Vitamin- und Mineralversorgung. Am besten über die Ernährung. Gegebenenfalls über ein Multivitamin-Mineral-Präparat. Bei Verdacht auf einen stärkeren Mangel einzelner Substanzen aber auch durch gezielte Hoch-Dosis-Therapie unter Laborkontrollen. 

Die Mangelsymptome wurden dem Buch „Ernährungsmedizin in der Naturheilkunde“ auszugsweise entnommen. 

Falls Sie individuelle Fragen haben, so zögern Sie nicht, mit mir Kontakt aufzunehmen:
e-mail: schmiedel@habichtswaldklinik.de

   

… Burn Out – lassen Sie sich nicht davon auffressen, sondern machen Sie selbst dem Burn Out den Garaus! Viel Erfolg!

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit  

 © Dr. Volker Schmiedel
Chefarzt der Inneren Abteilung
FA für Physikalische und Rehabilitative Medizin
Naturheilverfahren, Homöopathie
Dozent für Biologische Medizin (Univ. Mailand).

Animationen animierte Augen

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Zur Klärung weiterer medizinischer Fragen und Behandlungs- bzw. Therapiemöglichkeiten stehe ich Ihnen im persönlichen Gespräch gerne zur Verfügung. Bitte vereinbaren Sie zuvor einen Termin in der naturkundlichen Privatambulanz.

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Alle oben erwähnten Laboruntersuchungen (dazu Langzeit-EKG, Belastungs-EKG, Echokardiographie) können in der Inneren Abteilung der Habichtswaldklinik oder der Naturheilkundlichen Privatambulanz durchgeführt werden.

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Dieser Artikel erschien in der Zeitschrift "Der Naturarzt". Wir danken dem Access-Verlag für die freundliche Genehmigung zum Abdruck. www.naturarzt-access.de

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